Wie der DWD mitteilte, sind Berlin, Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern betroffen. Dort könnte es am Montagmorgen durch überfrierende Nässe gefährlich glatt werden. Erhebliche Behinderungen im Straßen- Schienenverkehr könnten die Folge sein, hieß es weiter.

Allein von 5.00 Uhr bis 7.30 Uhr am Montag zählte die Polizei 77 Unfälle auf Brandenburgs Straßen. Das seien deutlich mehr Unfälle als sonst an einem Montagmorgen, sagte ein Polizeisprecher. Bei fünf Unfällen wurden Menschen verletzt. Besonders betroffen seien derzeit der Norden und der Westen des Landes. In Potsdam-Marquardt rutschten zwei Busse aneinander, dabei wurde ein Fahrgast leicht verletzt. Der genaue Unfallhergang war noch unklar.