Auch von Familienangehörigen der Soldaten seien Asylanträge eingegangen. Zu den Gründen der Antragsteller erklärte er nur: "Wir können es uns alle denken, aber ich sage Ihnen dazu nichts weiter." Auch zum Aufenthaltsort der Flüchtlinge machte er keine Angaben. Die Anfang November gestellten Anträge seien an die Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Trier weitergeleitet worden.