Die türkische Armee griff denn auch einen Tag nach der Attacke aus Syrien als Vergeltung weitere Ziele an und drohte mit weiteren Militärschlägen. Laut einem Berater von Premier Recep Tayyip Erdogan soll es aber keinen Krieg geben. Am Mittwoch waren im türkischen Akcakale nahe der Grenze fünf Zivilisten von Granaten getötet worden. Wenige Stunden später beschoss das Nato-Mitglied erstmals Ziele in Syrien. Damaskus entschuldigte sich inzwischen. dpa/bl Politik Seite 5