Grund seien vor allem fehlende natürliche Gegenspieler. In diesem Jahr kostete die Bekämpfung rund 1,3 Millionen Euro. Auf etwa 3100 Hektar wurden die Raupen bekämpft. Vor allem das Insektizid Dipel Es wurde von Helikoptern versprüht. Zudem wurden Bäume an 194 Kilometern Straßen und Autobahnen sowie 24 000 Einzelbäume mit Sprühkanonen vom Boden aus behandelt. Schwerpunkte waren die Landkreise Prignitz und Ostprignitz-Ruppin. Die Raupen des Eichenprozessionsspinners schädigen nicht nur die Bäume. Ihre Brennhaare reizen Haut und Atemwege.