(dpa/roe) Wegen der anhaltenden Trockenheit hat bereits die Hälfte der sächsischen Flüsse zu wenig Wasser. „Nennenswerter Regen ist nicht in Sicht, die Situation wird sich weiter verschärfen“, sagte eine Sprecherin des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie am Mittwoch in Dresden. Die Sächsische Dampfschiffahrt passt die Kapazitäten ihrer Dampfer und Schiffe nach Angaben eines Sprechers seit Ende Mai stetig an. So werden weniger Passagiere an Bord genommen, dafür aber zusätzliche Schiffe eingesetzt. Die Anlegestelle Heidenau kann schon länger nicht angefahren werden. Am Mittag wurden am Pegel Dresden 68 Zentimeter gemessen, normal sind dort zwei Meter. Und auch in Meißen geht kaum was, wie das Bild beweist. Foto: dpa