Das Bundesamt für Strahlenschutz werde die Genehmigung sowohl für den Transport der 18 Behälter als auch für die Einlagerung in Ahaus erteilen, wenn alle formalen Voraussetzungen dafür erfüllt sind.
Atomkraftgegner in Ahaus und Umgebung vertreten die Ansicht, die Behälter könnten auch in einem standortnahen Zwischenlager in Rossendorf bleiben, um auf den gefährlichen Transport zu verzichten. Nach Angaben des Bundesumweltministeriums entspricht die Einrichtung in Rossendorf nicht den Sicherheitsstandards für Zwischenlager. (dpa/gb)