Das waren 4,3 Prozentpunkte mehr als 2009. Rechnet man den erwarteten Anteil an Briefwählern hinzu, lag die Beteiligung zwei Stunden vor Schließung der Wahllokale bei 59,9 Prozent. Von den großen Städten verzeichneten die Wahllokale in Dresden den meisten Andrang. Dort gaben 50,1 Prozent der Stimmberechtigten bis 16.00 Uhr ihre Stimme ab, gefolgt von Chemnitz (50,0) und Leipzig (46,8).

Bei der Bundestagswahl 2009 lag die Beteiligung landesweit nur bei 65 Prozent. Allerdings war es damals nach der Landtagswahl für die Sachsen auch der zweite Urnengang innerhalb weniger Wochen.