Damit besuchten 439 277 Gäste den Freistaat, die 1,22 Millionen Übernachtungen buchten. Die Zahl der Gästeübernachtungen in den Beherbergungsstätten mit neun und mehr Betten verringerte sich um 17 Prozent.
Die größten Einbußen müssen Dresden und die Sächsische Schweiz hinnehmen. In der Hotellerie und im Beherbergungsgewerbe verringerten sich dort die Zahl der Gäste um 41 Prozent, die der Übernachtungen um 44 Prozent. Im Sächsischen Elbland wurden 20 Prozent, im Erzgebirge 15 Prozent weniger Übernachtungen gezählt. (dpa/bra)