Das war im Vergleich zum ersten Quartal 2015 ein Plus von elf Prozent. Damit liege Sachsen im Bundestrend.

Bis auf Chemnitz und das Sächsische Burgen- und Heideland konnten alle Regionen zulegen. Den deutlichsten Zuwachs bei den Gästeübernachtungen gab es in der Sächsischen Schweiz mit einem Plus von 33,2 Prozent auf knapp 94 000. Bei den Großstädten verbuchte Dresden einen Anstieg von 10,9 Prozent auf knapp 312 000 Übernachtungen und Leipzig ein Plus von neun Prozent auf knapp 238 000, wie der Verband weiter mitteilte. Mit knapp 37 000 Übernachtungen sackte Chemnitz dagegen um 5,1 Prozent ab.

Sachsens Tourismus hatte im Jahr 2015 erstmals nach sechs Jahren Wachstum stagniert. Die Zahl der Übernachtungen hatte mit 18,7 Millionen knapp ein Prozent unter dem Vorjahreswert gelegen.