Aber keine Angst, es ist eine schrille Komödie mit sehr viel rockiger Musik. Der echte Karl Marx selbst kommt gar nicht darin vor. Es gibt also keine Vorlesung in Marxismus-Leninismus, sondern eine witzige Liebesgeschichte, die in London vor dem Hintergrund der Finanzkrise spielt.

Haben Sie eine besondere Beziehung zu Marx?
Der Marx-Missbrauch, der in der DDR betrieben wurde, hat mit dem Philosophen ja nichts zu tun. Er selbst hat seine Theorien ja nur aufgeschrieben. In London sieht man das viel lockerer. Ich glaube nicht, dass mir die Idee zum Marx-Musical in Leipzig gekommen wäre.