Demnach sollen künftig Landesbeamte, die in die freie Wirtschaft wechseln, ihre Anwartschaften auf Altersversorgung mitnehmen können. Umgekehrt soll Bewerbern für den öffentlichen Dienst auch die Zeit anerkannt werden, in der sie in einem Unternehmen gearbeitet hatten. "Damit wird der öffentliche Dienst für Quereinsteiger attraktiver", sagte Tillich dem "Focus". Eine automatische Beförderung solle es nicht mehr geben. Das Land wolle mit anderen Bundesländern um junge Beamte konkurrieren. dpa/jc