In der Bevölkerung sei Unkenntnis ausgenutzt worden, um eine "nicht gerechtfertigte Hysterie" auszulösen, sagte Tillich gestern in Dresden. Er gab dafür der nordrhein-westfälischen Umweltministerin Bärbel Höhn (Grüne) die Schuld. Eine solche Politik sei nicht verantwortungsvoll. Zugleich bestätigte Tillich indirekt den Termin des ersten Transportes am kommenden Montag.
Das Innenministerium rechnet mit Störungen. "So etwas ist ernst zu nehmen", wertete Sprecher Andreas Schumann Ankündigungen von Atomkraftgegnern. (dpa/mhs)