Im Mittelpunkt der Gespräche stünden insbesondere Fragen zur Sicherheit, zu den Grenzbeziehungen und zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Zudem sei ein Treffen mit einem Vertreter des deutsch-polnischen Jugendwerkes geplant.
Mit der Reise setze Tillich die Tradition des jährlichen Austauschs des sächsischen Ministerpräsidenten mit der polnischen Regierung fort. Darüber hinaus sei der direkte Kontakt auch wegen der Schließung des polnischen Generalkonsulats in Leipzig im nächsten Jahr wichtig. Bereits in der vergangenen Woche hatte sich Tillich in Dresden mit dem ehemaligen Außenminister Polens, dem heutigen Sonderbeauftragten Wladyslaw Barto-schewski, getroffen. Nach einem dreitägigen Rom-Besuch Ende Juni ist es Tillichs zweite Auslandsreise als Regierungschef. (ddp/bw)