Der 9. November erinnere „an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte“. Im Gedenken an die Zerstörung von Synagogen, Gebetshäusern und Läden jüdischer Mitbürger gelte es, alles dafür zu tun, dass Sachsen für alle Bürger eine gute Heimat sei. In Dresden, Leipzig und Chemnitz wurde mit Ansprachen und Kranzniederlegungen der Pogromnacht gedacht.