Die Schau dokumentiert Schicksale sudetendeutscher Antifaschisten, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der damaligen Tschechoslowakei wegen ihrer Muttersprache diskriminiert und mehrheitlich enteignet und ausgebürgert wurden.
Mit der Aufarbeitung ihrer gemeinsamen Geschichte stellten Deutsche und Tschechen ihre Zusammenarbeit auf ein noch festeres Fundament, sagte Tillich laut einer Mitteilung in Dresden. Er würde sich freuen, wenn aus dieser Schau heraus die Idee eines deutsch-tschechischen Geschichtsbuches für Schüler vorangetrieben werden könne. (dpa/ta)