Erst am Hutberg haben sich die Fünf von Beamten des örtlichen Reviers wieder einfangen lassen und konnten an ihre Besitzerin übergeben werden. Es war wohl die Macht der Gewohnheit oder vielleicht auch Heimweh, das die Tiere in Richtung Hutberg zog, denn dort war ihre alte Koppel.

Auf die Umzäunung ihrer neuen Koppel am Wiesaer Kirchweg war zuvor ein großer Ast gefallen und hatte so den Weg für den Stadtspaziergang frei gemacht. Die Tiere blieben unverletzt und es entstand kein Sachschaden.