Ende August hatte die deutsch-kanadische Firma mit Probebohrungen begonnen. CEP rechnet mit bis zu fünf Millionen Tonnen Öl in der Lagerstätte. Erst nach der Auswertung aller Daten will das Unternehmen mit Sitz in Berlin entscheiden, ob eine Fördererlaubnis beantragt wird, sagte ein Unternehmenssprecher. Frühestens im Jahr 2016 könne mit der industriellen Förderung begonnen werden.

Die Kosten für die Probebohrungen bewegen sich bei etwa zwölf Millionen Euro, 200 Millionen Euro kostet eine mögliche Infrastruktur, die operativen Kosten werden auf 300 Millionen Euro geschätzt.