Weitere Taucher der Schule entdeckten die leblose Person in einer Tiefe von etwa 50 Metern. Da Feuerwehr und Polizei nicht viel ausrichten konnten, wurden Spezialtaucher angefordert, um die Person zu bergen.

Sofort eilte ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zur Straße der Einheit. Dort angekommen konnten die Einsatzkräfte aber nicht viel ausrichten.

Ein im Raum Dresden wohnender 58-Jähriger war mit zwei Begleitern im Alter von 52 und 35 Jahren in einem gefluteten, ehemaligen Steinbruch an der Macherstraße zu einem Tauchgang aufgebrochen. Von diesem ist er bis jetzt noch nicht wieder an die Oberfläche zurückgekehrt. Der Mann gilt derzeit als vermisst. Die Chancen, dass der Mann noch lebend geborgen werden kann, sind gering. Spezialtaucher der Bereitschaftspolizei Dresden sind alarmiert, um die Person zu bergen. Da sich der Vermisste vermutlich unterhalb der Marke von 50 Metern des etwa 70 Meter tiefen Sees befindet, konnten Taucher von Polizei und Feuerwehr nichts ausrichten,

Die Ursache für das Unglück ist noch nicht abschließend geklärt.

Die Kriminalpolizei hat vor Ort die Ermittlungen zu dem Geschehen aufgenommen. Gemeinsam mit anderen Tauchern wird zur Stunde geprüft, wann und wie man in dem See nach dem Vermissten suchen wird.

Im August 2014 ist ein Taucher im selben Steinbruch bei einem Tauchunfall ums Leben gekommen.