Als Beispiele nannte Görke den Wiederanstieg des Grundwassers, die Braunfärbung der Spree, rund 30 000 Hektar gesperrte land- und forstwirtschaftliche Flächen sowie die ungenügende Wasserqualität in den gefluteten Tagebaurestlöchern. Laut Verwaltungsabkommen des Bundes mit Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stünden dafür von 2013 bis 2017 rund 1,2 Milliarden Euro zu Verfügung. Derzeit liefen die Verhandlungen für ein Folgeabkommen bis 2022.