„Lange haben wir uns zu Hunderten und Tausenden für den Frieden eingesetzt. Jetzt sind wir gedemütigt und haben Angst um die Menschen im Irak, in den USA und in Europa“ - mit diesen Worten erinnerte Pfarrerin Dorothea Hallmann gestern Abend an die Tradition der Friedensgebete in Cottbus. Bis Montag soll es in der Stadt täglich um 17 Uhr ein Friedensgebet geben. (Eig. Ber./ka)