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| 02:33 Uhr

Sulfat in der Spree steigt nicht mehr

Cottbus. Der Sulfatgehalt in der Spree wird nach Expertenberechnungen in den nächsten Jahren nicht mehr steigen. Darauf hat Dr. Christian Taubert

Volker Preuß vom BTU-Lehrstuhl Wassertechnik in einer Ringvorlesung auf dem Cottbuser Campus hingewiesen. Ohnehin seien Sulfatwerte, die bis zum Vierfachen über dem Grenzwert von 250 Milligramm/Liter liegen, für die menschliche Gesundheit unbedenklich. Während die Spree in Cottbus 94 mg/l aufweise, liege der Wert in Lübbenau seit Jahren bei 329 mg/l.