Zugleich gehe das Gefühl der Bedrohung oft auch mit einem sorglosen Verhalten einher: Jeder Fünfte unternehme auch weiterhin nichts, selbst wenn er selbst von einem Datenleck oder Online-Angriff betroffen gewesen sei. Bei den Bedrohungen aus dem Netz habe es im vergangenen Jahr keine größeren Veränderungen gegeben, sagte Wüest. Für die Studie wurden 17 000 Verbraucher weltweit befragt.