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| 02:42 Uhr

Studie relativiert Ost-West-Gefälle bei Einkommensarmut

Berlin. Einkommensarmut ist im Osten zwar verbreiteter als im Westen. Aber: Ostdeutsche müssen einer Studie zufolge weniger ausgeben als Westdeutsche, weil die Preise im Schnitt niedriger sind. dpa/sm

Berücksichtige man die Preisunterschiede, nehme das Gefälle ab, heißt es in der am Montag vorgelegten Untersuchung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

Einkommensarm ist laut IW, wer als Alleinstehender weniger als 870 Euro im Monat zur Verfügung hat. Will sich ein Münchner genauso viel leisten wie ein Durchschnittsdeutscher mit jenen 870 Euro, muss er laut Studie 1030 Euro ausgeben.

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