Er stehe nicht zu einer Diskussion zur Verfügung, die nur für eine ausgewählte Öffentlichkeit zugänglich sei, so Kramer in einem in Berlin veröffentlichten Brief an das frühere sächsische CDU-Mitglied. "Ich werde mich nicht vor seinen Karren spannen lassen", sagte Kramer.
Der Ort Oberlichtenau gehört zum Wahlkreis Nitzsches. Der nunmehr parteilose Politiker war wegen rechtslastiger Äußerungen in die Kritik geraten. Unter anderem hatte er die frühere Bundesregierung als "Multi-Kulti-Schwuchteln" beschimpft und einen angeblichen "Schuldkult" in Deutschland angeprangert. (epd/mb)