Die Ermittler trafen Matthias von Herrmann nicht an, bekamen das Material später aber von ihm im Büro der Gruppe. Diese kritisiere das Vorgehen als unverhältnismäßig. Bei den Auseinandersetzungen vom 20. Juni war ein Zivilpolizist angegriffen und verletzt worden. Die Beamten ermitteln wegen gefährlicher Körperverletzung.