Zwar unterliege das Tier laut Jagdgesetz prinzipiell keinem höheren Schutz als gewöhnliche Rehe. Zugleich handle es sich bei einer Mutation aber nicht um eine Krankheit, die einen Abschuss erforderlich mache.
Das Ministerium reagierte damit auf die Forderung des Präsidenten des Landes-Jagdverbandes, Günter Giese. Dieser hatte die Tötung des Tieres gefordert: "Das Reh ist eine Mutation. Und die gehören nicht in die Wildnis, sie müssen geschossen werden." (ddp/ta)