Bereits am Dienstag und Mittwoch hatten mehrere Hundert Beschäftigte die Arbeit niedergelegt. Schneider zufolge sind deswegen mehr als 100 000 Sendungen unbearbeitet liegengeblieben. Eine Amazon-Sprecherin wies das zurück und nannte die Behauptung "Unsinn und nicht haltbar". Die Gewerkschaft verlangt die Übernahme des Tarifvertrags für den Versand- und Einzelhandel bei Amazon.