Der in drei Fällen der fahrlässigen Tötung Beschuldigte habe keinen Einspruch gegen die Mitte Oktober festgesetzte Geldstrafe in Höhe von
4500 Euro eingelegt, sagte der Direktor des Amtsgerichts in Hoyerswerda, Michael Goebel, gestern.
Ein rechtsmedizinisches Gutachten hatte belegt, dass ein defektes Narkosegerät im Sommer 2004 zum Tod von drei Frauen beim Kaiserschnitt führte (die RUNDSCHAU berichtete). Der Techniker war für die Wartung des Gerätes zuständig. (dpa/mb)