Es wird im Gebäude der ehemaligen Uhrmacherschule untergebracht und soll die Tradition von mehr als 150 Jahren Uhrmacherkunst zeigen. Nach dem Zusammenbruch der Branche nach der Wende haben sich wieder Uhrenhersteller angesiedelt, unter anderem Glashütte Original, Lange & Söhne und Nomos.
Mit dem Projekt sollen mehr Besucher auf den Uhrenstandort Glashütte aufmerksam gemacht werden. Daneben will die Stiftung das Archiv und die Bibliothek der Uhrmacherschule, die im Besitz der Stadt sind, der Öffentlichkeit zugänglich machen. Der Uhrenhersteller Glashütte Original will eine Fertigungsstätte für Pendeluhren und eine Werkstatt für die Reparatur antiker Uhren einrichten, die für Besucher zugänglich ist. (dpa/fm)