Diesen Beschluss fasste das Parlament in Athen nach einer 16-stündigen, zum Teil stürmischen Debatte am frühen Freitagmorgen. Die Vorwürfe sind hart: Dem früheren Finanzminister werden Datenfälschung und Pflichtverletzung vorgeworfen. Papakonstantinou soll die Namen von Verwandten aus einer Datei mit mutmaßlichen griechischen Steuersündern mit Geldeinlagen in der Schweiz gelöscht haben.