Zahlreiche Steuerzahler würden sich bereits ihre Vordrucke aus dem Internet herunter laden und die kostenlose Elster-Software zur elektronischen Übermittlung nutzen. So kann ein halbe Million Euro gespart werden.
Vordrucke für die Einkommenssteuererklärung sollen aber weiterhin bei den Finanzämtern und kommunalen Behörden ausliegen. Wer auf diese Möglichkeiten verzichtet, könne sich die Unterlagen gegen einen frankierten A4-Rückumschlag zuschicken lassen, hieß es. (dpa/mb)