Dank eines Starkregens am Dienstag und dem Einsatz von 150 Einsätzkräften der Feuerwehr sowie des Technischen Hilfswerkes konnte der Brand gelöscht werden. Der Brandherd selbst befand sich in munitionsverseuchtem Gebiet, wie Schulz erklärt. Deshalb konnte die Feuerwehr die Brandausbreitung nicht frühzeitig verhindern. Eine Brandstiftung könne nicht ausgeschlossen werden, hieß es. Lausitz Seite 2