Laut Medienberichten soll sie nun Landrätin im Landkreis Dahme-Spreewald werden. Martin Wille geht zum Jahresende in den Ruhestand.
Nach Querelen um die Besetzung der Spitze des Landesrechnungshofes, die seit dem Wechsel von Giesela Aue als Justizsenatorin in Berlin im November 2006 vakant ist, wäre der Weg für einen Neuanfang frei. Stark selbst, so heißt es in der SPD, könne ohnehin "am allerwenigsten" für des Desaster. Denn schon ihre überstürzte Nominierung war umstritten: Die designierte Kontrolleurin der Landesregierung war auf einer Pressekonferenz von Fraktionschef Günter Baaske und Ministerpräsident Matthias Platzeck vorgeschlagen worden. Da Stark weder Juristin, noch Finanzexpertin ist, war zudem außerhalb der SPD auch die Qualifikation angezweifelt worden. (Eig. Ber./thm)