Diese Cluster seien die bestmögliche Organisationsform für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft, sagte Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) gestern in Dresden. In diesen Netzwerken arbeiteten außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen auf innovativen Feldern von der Grundlagenforschung regional zusammen. Mit der Eröffnung des Innovationsclusters "nano for production" bekomme Dresden als Standort der Nanotechnologie einen kräftigen Schub.
Das Nanotechnologie-Netzwerk ist das zweite Cluster der Fraunhofer Gesellschaft in Sachsen. Ein weiteres wurde am Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik in Chemnitz gegründet. (ddp/ta)