In Frankfurt (Oder) werde derzeit geprüft, ob für den Abriss vorgesehene Häuser entsprechend hergerichtet werden können, sagte ein Sprecher. Wegen des großen Zustroms von Flüchtlingen sind in vielen Kommunen die Unterbringungsmöglichkeiten erschöpft.

Brandenburg will 17,5 Millionen Euro, die bis 2019 für den Abriss von Wohnungen vorgesehen waren, in 4000 Wohnungen für Flüchtlinge investieren. Das hatte Ministerin Schneider im September angekündigt. In Brandenburg stehen rund 39 000 Wohnungen in 50 Städten leer.