Der 34-jährige gelernte Maler aus Berlin soll eine 22-jährige ungarische Prostituierte im Jahre 2012 zunächst in Berlin aufgegriffen und dann in Schönefeld brutal vergewaltigt haben. Der Angeklagte hat sich im Prozess bisher nicht geäußert, weil er sich an die Nacht nicht erinnern könne. Die Anwältin der 22-Jährigen fordert zusätzlich ein Schmerzensgeld von 20 000 Euro. Ein Urteil wird am Montag fallen. Panorama Seite 20