Grundlage sei die Anzeige eines Mannes, der auf den rekultivierten Kippenflächen des ehemaligen Tagebaus Meuro zwischen Klettwitz und Schipkau (Oberspreewald-Lausitz) mit seinem Motorrad gegen einen gespannten Draht fuhr und schwer verletzt wurde. Nach dieser Anzeige im September hätten sich weitere Betroffene bei der Polizei gemeldet.

Auf Sandwegen sei Stacheldraht in Brusthöhe zwischen Kiefernbäumen gespannt und Nagelbretter seien ausgelegt. Der Tatort befindet sich teilweise auf Flächen des Bergbausanierers LMBV, wie ein Sprecher bestätigte. In den dortigen Sperrbereichen ist das Betreten des Geländes verboten.