Das ist ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr von gut acht Prozent. Die Zahl der Übernachtungen erhöhte sich auf 1 940 000, ein Plus von mehr als zwei Prozent.
Die durchschnittliche Kapazitätsauslastung betrug 32 Prozent. Sowohl die Entwicklung der Besucherzahlen wie auch die Übernachtungen lagen 2005 in Südbrandenburg über dem Landesergebnis, hieß es. Die Ankünfte der Gäste nahmen im Land Brandenburg um 3,6 Prozent (8,1 Prozent in Südbrandenburg) und die Übernachtungen um 1,4 Prozent (2,3 Prozent) zu.
Kräftig zugelegt hat der Spreewald. Die Zahl der Gäste stieg gegenüber dem Vorjahr um zwölf Prozent auf 393 000, die der Übernachtungen um vier Prozent auf rund 943 000. Im Reisegebiet Dahme-Seengebiet erhöhte sich die Gästezahl auf 222 000 (Vorjahr: 208 000). Mit fast 500 000 Übernachtungen ist das Dahme-Seengebiet zweitwichtigstes Reisegebiet der Region. Allerdings verringerte sich die Zahl gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozent.
In die Niederlausitz kamen 2005 rund 118 000 Touristen, ein Plus von 6000. Die Zahl der Übernachtungen erhöhte sich dabei deutlich um immerhin sieben Prozent auf 310 000. (dpa/mb)