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| 02:37 Uhr

Spreewald befürchtet braunes Wasser aus dem Cottbuser Ostsee

Cottbus. Der Spreewald fürchtet sich vor dem künftigen Cottbuser Ostsee. Kahnfährleute und Aktionsbündnis Saubere Spree warnen vor Problemen. Sven Hering

So könnte nach ihren Angaben zusätzlich braunes Wasser aus dem See in den Spreewald geleitet werden. Laut Vattenfall soll das 1900 Hektar große künstliche Gewässer aber über eine gute Qualität verfügen. Weder zu hohe Eisen- noch Sulfatbelastungen seien zu erwarten. Zusätzliche Maßnahmen zur Wasseraufbereitung sind deshalb nicht vorgesehen.

Ab dem Jahr 2018 wird der Tagebau Cottbus Nord hauptsächlich mit Spree-Wasser geflutet. Im Jahr 2024 soll der Ostsee seinen Endwasserstand erreicht haben.