Die Genossenschaft ist Pächter des Hafens und begründet den für den Spreewald einmaligen Schritt mit anfallenden Kosten. Gleichzeitig warnt Franke vor einer „Verramschung der Hauptleistung Kahnfahren“ durch Billigangebote oder „Zubrote“ in Gaststätten.
In Lübben (Dahme-Spreewald) regeln Pachtverträge, dass keine Anlege-Gebühren anfallen, sagt Stadtsprecherin Hannelore Tarnow. Allerdings gibt es aus Schlepzig Hinweise, dass Paddler erstmals „Einsetzgebühren“ im Hafen entrichten mussten. (Eig. Ber./jg)