Januar soll dann eine Folie, die den Kiefer stabilisiert, entfernt werden. Insgesamt hat sich der Zustand von Thurk offenbar eher verschlimmert als verbessert. „Schon beim Treppe steigen wird ihm schwindlig. Ich denke, wir haben noch viel Arbeit vor uns“ , berichtete Cheftrainer Petrik Sander nach einem Telefonat mit dem Torjäger, der sich am 31. Oktober bei einem unglücklichen Zusammenstoß mit dem Trierer Claus Grzeskowiak zwei Schneidezähne ausgeschlagen hatte. Bei optimalem Heilungsverlauf wird Thurk am 5. Januar in Cottbus erwartet. (Eig. Ber./noc)