Januar 2005 in Untersuchungshaft befindlichen Mitbeschuldigten im so genannten "Fall Hoyzer" verworfen, weil die umfangreichen Angaben des ebenfalls beschuldigten Robert Hoyzer glaubhaft seien.
Gegen Milan S. bestehe der dringende Tatverdacht, er sei mit seinen Brüdern Ante und Filip an der Manipulation von zehn Fußballspielen der Bundes- und Regionalliga beteiligt gewesen. Milan S. habe Wettverträge abgeschlossen und die zu manipulierenden Spiele beobachtet. (dpa/vdb)