14 Vierbeiner aus den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten und aus China wurden in Amsterdam wieder aus dem Jumbo ausgeladen, die Pfleger flogen ebenfalls nicht mit. Zehn Pferde des australischen und saudi-arabischen Teams blieben in Dubai. Den Tieren, die schon in Hongkong sind, geht es nach Angaben der Veranstalter der Reit-Wettbewerbe gut.
Obwohl das Zentrum des Sturms knapp vorbeizog, war der Taifun der Stärke acht in Hongkong so heftig, dass das öffentliche Leben stundenlang stillstand und auf der Olympia-Anlage nur eine Notbesetzung arbeiten konnte. "Jetzt ist vielleicht der beste Zeitpunkt, besser als während der Wettkämpfe", meinte die viermalige Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth. (dpa/bw)