"Es hätte nicht besser sein können", sagte Chefbundestrainer Henning Lambertz über viermal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze und auch zu vielen persönlichen Bestzeiten eines starken Nachwuchses.

Ungarns Katinka Hosszu - wegen ihrer vielen Starts "Eiserne Lady" genannt - war mit sechs Siegen erfolgreichste Athletin, ihr Land war mit elfmal Gold auch beste Nation dieser Rekord-EM mit 48 Ländern. Deutschland lag im Medaillenspiegel auf Platz drei. Im Gegensatz zu früheren Jahren, als sich der DSV mit guten Ergebnissen des Winters sonnte und dann im Sommer beim Großereignis zu oft hinterher schwamm, wird die Kurzbahn-EM auf dem Weg zu Olympia nur nebenbei mitgenommen.