Immerhin gewannen die Nordhorner um den wurfgewaltigen Holger Glandorf in dieser Saison zuvor bereits bei den Rhein-Neckar Löwen (34:31) und bei der SG Flensburg Handewitt (31:30). Am 15. Dezember wartet der HSV Hamburg, der gestern bei den Füchsen Berlin nichts anbrennen ließ und klar mit 35:21 gewann, auf die Niedersachsen. Mit dem Sieg in Berlin verdrängte der HSV den THW Kiel sogar auf Platz vier. Neuer Tabellenführer ist wegen der besseren Tordifferenz jedoch die punktgleiche SG Flensburg-Handewitt (25:5), die den SC Magdeburg mit einem 34:28 noch tiefer in die sportliche Krise stürzte. Anschluss an das Spitzenquartett halten die Rhein-Neckar Löwen mit dem 41:26 gegen GWD Minden und der VfL Gummersbach mit dem 38:35-Auswärtssieg bei MT Melsungen. (dpa/jam)