Anschließend ging es nicht im Sessellift zurück ins gemütliche Hotel. Eigens war auf 2700 Metern Höhe ein Zeltlager errichtet worden. Bei deutlichen Minusgraden mussten die Profis zusammenrücken, um der Kälte zu trotzen.

"Keiner hat es als komfortabel empfunden, aber am Morgen überwog das schöne Erlebnis, die Nacht im Zelt geschafft zu haben", sagte Teammanager Axel Schuster der "Bild".