In zweiter Instanz - vor dem Verbandsgericht des Nordostdeutschen Handball-Verbandes (NOHV) - wird der Verein die aberkannten zwei Punkte aus dem Heimspiel (36:22) gegen den HSV Peenetal Loitz zurückerhalten. Das teilte LHC-Geschäftsführer Fritz Bohla gestern der RUNDSCHAU nach einem Telefonat mit Roger Witt, dem Vorsitzenden des Verbandsgerichtes, mit: „Nach seiner Auskunft wurde die Berufung positiv für uns entschieden.“ Das schriftliche Urteil soll in den nächsten Tagen zugestellt werden.
Die Regionalligapartie zum Saisonauftakt war vom NOHV wegen abgelaufener Spielerpässe einiger LHC-Akteure mit 2:0 Punkten und 0:0 Toren für Loitz gewertet worden. Mit dem Einspruch gegen dieses Urteil waren die Cottbuser im Oktober vor dem Verbandssportgericht gescheitert und hatten daraufhin Berufung bei der nächst höheren Instanz eingelegt. (Eig. Ber./bw)
Service: Der LHC startet nach der Winterpause mit einem Heimspiel gegen den VfL Potsdam. Anwurf der Partie ist am Sonntag, 15. Januar, 16 Uhr, in der Sporthalle an der Poznaner Straße.