"Wenn man daran glaubt, ist vieles möglich", sagte der lange von Verletzungen zurückgeworfene 29-Jährige. "Es gibt eine Menge positive Dinge, die ich mitnehmen kann. Das waren zehn großartige Tage in Melbourne." Ein bisschen Enttäuschung war aus dem Gesicht von Zverev noch abzulesen, als er nach der nur gut anderthalb stündigen Partie die Rod-Laver-Arena mit seinem Tennis-Gepäck verließ.

Zur anstehenden Davis-Cup-Partie gegen Belgien in Frankfurt reist er aber mit der Gewissheit, als voraussichtliche Nummer 34 der Weltrangliste so gut platziert zu sein wie nie zuvor.