Laut René Reinert, Hauptgesellschafter der Lausitzer Füchse, sei die Entscheidung in einem gemeinsamen Gespräch gefallen. Zudem heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung, dass Tepper seine spielerischen Fähigkeiten zu selten gezeigt habe.

Der als Heißsporn bekannte 29-Jährige war zu Saisonbeginn nach Weißwasser gekommen, wo er bereits von 2008 bis 2010 gespielt hatte. Bei der Bekanntgabe des Tepper-Comebacks im Fuchsbau hatte Trainer Dirk Rohrbach eingeräumt, dass bei dem Offensivspieler "Genie und Wahnsinn eng beieinander liegen". Tepper wurde damals mit einem befristeten Vertrag ausgestattet, der per Option bis Saisonende hätte verlängert werden können.