Bis vor zwei Jahren sei es der "Normalfall" gewesen, dass sich Schiedsrichter vor Fußballspielen von den Schiri-Betreuern der Vereine in Bordelle einladen ließen. Als Beleg führte Hoyzer das Regionalliga-Spiel vom 14. Oktober 2000 zwischen Sachsen Leipzig und Erzgebirge Aue an. Dort hätten zwei der drei Schiedsrichter von einem Vereinsbetreuer je 150 Mark bekommen, "um uns zu vergnügen, was wir auch taten". (dpa/noc)